DEFINITION:
RadmutterEine Mutter ist ein Befestigungselement, das mit einer Schraube oder einem Bolzen verschraubt wird. Sie ist ein Bauteil, das je nach Material (Kohlenstoffstahl, Edelstahl, Nichteisenmetall usw.) in allen Fertigungsmaschinen verwendet werden muss.
Typ:
Eine Mutter ist ein Bauteil, das mechanische Geräte mittels Innengewinden fest miteinander verbindet. Muttern und Schrauben müssen die gleiche Spezifikation aufweisen, beispielsweise kann eine M4-P0.7-Mutter nur mit einer Schraube der Serie M4-P0.7 verbunden werden; n Produkte müssen gleich sein, beispielsweise kann eine 1/4-20-Mutter nur mit einer 1/4-20-Schraube kombiniert werden.
Prinzip der Lockerungsvermeidung:
Die DISC-LOCK-Sicherungsmutter besteht aus zwei Teilen mit jeweils einem ineinandergreifenden Nocken. Durch die interne Keilkonstruktion ist der Neigungswinkel größer als der Mutternwinkel der Schraube. Dadurch wird die Kombination fest verschlossen und bildet eine Einheit. Bei Vibrationen bewegen sich die Wölbungen der DISC-LOCK-Sicherungsmutter gegeneinander und erzeugen so eine Zugspannung, die eine perfekte Sperrwirkung erzielt.
Kontermutter:
Zweck: Sichern von Gewindeverbindungen oder anderen Rohrverbindungsstücken.
Das Funktionsprinzip der Mutter beruht auf der Nutzung der Reibung zwischen der Mutter und demBolzenDie Selbstsicherung ist zwar vorhanden, ihre Zuverlässigkeit nimmt jedoch unter dynamischer Belastung ab. In wichtigen Fällen ergreifen wir daher Maßnahmen gegen ein Lösen der Mutter, um deren Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Die Sicherungsmutter ist eine dieser Maßnahmen.
Es gibt außerdem drei Arten von Sicherungsmuttern:
Die erste Methode besteht darin, zwei identische Muttern auf dieselbe Schraube zu schrauben und zwischen den beiden Muttern ein Anzugsmoment hinzuzufügen, um eine zuverlässige Schraubenverbindung herzustellen.
Die zweite ist eine spezielle Sicherungsmutter, die zusammen mit einer Sicherungsscheibe verwendet werden kann. Diese spezielle Sicherungsmutter ist keine Sechskantmutter, sondern eine mittelgroße Rundmutter mit drei, vier, sechs oder acht Kerben am Umfang. Diese Kerben dienen als Ansatzpunkt für das Anzugswerkzeug und zum Einführen der Sicherungsscheibe.
Die dritte Möglichkeit besteht darin, ein Gewinde von der Außenfläche der Mutter zur Innenfläche zu bohren, um eine Senkkopfschraube mit kleinem Durchmesser einzuschrauben. Hochwertige Sicherungsmuttern verfügen über Kupferblöcke auf der inneren runden Fläche, die mit dem Gewinde der Sicherungsmutter übereinstimmen. Diese Blöcke verhindern Beschädigungen durch direkten Kontakt zwischen der Radialschraube und dem Gewinde. Sicherungsmuttern werden zunehmend zur Wellenendsicherung rotierender beweglicher Teile eingesetzt, beispielsweise zur Sicherung des Lagers am Montageende einer Kugelumlaufspindel.
Die zweite Methode ist zuverlässiger als die erste, jedoch ist ihre Konstruktion relativ komplex. Im Vergleich zu den ersten beiden bietet die dritte Glocke die Vorteile einer besseren Lockerungsbeständigkeit, einer einfacheren und ästhetischeren Konstruktion sowie eines geringeren axialen Durchmessers.
Klappeinsatzmutter:
Kupfermuttern werden mittels verschiedener Prägeverfahren hergestellt. Die im Alltag verwendeten gerändelten Kupfermuttern werden alle auf präzisen automatischen Drehmaschinen gefertigt. Die Norm für gerändelte Kupfermuttern ist GB/T809.
Die gängigste Herstellungsart für eingebettete gerändelte Kupfermuttern ist das Spritzgießen. Nach dem Erhitzen kann die Mutter entweder in das Kunststoffteil eingebettet oder direkt in die Form eingespritzt werden. Beim Spritzgießen liegt der Schmelzpunkt von PA/NYLOY/PET über 200 °C, wodurch die Temperatur der eingebetteten Mutter nach dem Aufschmelzen in das Kunststoffteil rapide ansteigt. Nach dem Spritzgießen kühlt der Kunststoffkörper schnell ab, kristallisiert und härtet aus. Ist die Temperatur der eingebetteten Mutter noch hoch, kann es beim Gießen zu Kontakt zwischen Kupfer und Kunststoffteil kommen, wodurch sich die Mutter lösen oder Risse bilden können. Daher wird beim Spritzgießen von eingebetteten Muttern Kupfer anstelle von Muttern aus Kohlenstoffstahl verwendet.
Es gibt zwei Möglichkeiten, das äußere Muster der eingelassenen Kupfermutter zu formen: Zum einen kann das Muster auf dem Kupferrohmaterial gezeichnet und anschließend auf der darüberliegenden Anlage hergestellt werden, zum anderen kann rundes Kupfermaterial direkt im Produktionsprozess beim Gewindeschneiden und Prägen verwendet werden. Mit diesem Verfahren lassen sich zahlreiche gerändelte Kupfermuttern in Sondergrößen herstellen. Die Prägeform der eingelassenen Kupfermuttern kann vom Anwender gewählt werden, beispielsweise Gittermuster, Achtermuster, Fischgrätenmuster und andere Walzmuster.
Veröffentlichungsdatum: 22. März 2023



